Rita`s Schatzkiste

Archiv für September 2008

Socken 2008-17

Verfasst von schatzkiste am Freitag, 12. September 2008

Meine einstigen Ribbelsocken entpuppen sich nun als Rippensocken und mir gefallen sie so besser als mit dem Muster, welches ich zuerst gestrickt hatte.

Gestrickt aus EWAs Meer in Flammen ~ 83g
Gr. 40 ~~~ 60 Maschen mit NS 2,75 Takumi Bambus
Bündchen, Schaft und Fuß: jede 5. und 6. Masche links
Herzchenferse mit verstärkter Fersenwand ~ stumpfe Bandspitze

Dieses war mein 25. Paar Socken seit August letzten Jahres, das macht im Durchschnitt 2 Paar pro Monat.

Was hat sich gegenüber meinen ersten Socken geändert?
- statt Bumerangferse, gibt es jetzt die Herzchenferse mit verstärkter Fersenwand
- statt Sternchenspitze, gibt es jetzt die stumpfe Bandspitze
- ich stricke nur noch mit Takumi Bambus-Nadeln oder Knit-Picks Harmonywood-Nadeln
- ich wage mich auch an engl. Strick-Anleitungen heran

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geerntet, entsaftet, gekocht und gebacken

Verfasst von schatzkiste am Samstag, 6. September 2008

Heute war verstärkt Küchendienst bei meinem Mann und bei mir angesagt:

Erst hat mein Mann drei große Wassereimer voll Holunderbeeren in Nachbars Garten geerntet, die wurden dann in drei Etappen auf dem Herd im großen Ensafter zu acht Liter Saft verarbeitet. Aus einem Liter (+ halben Liter Apfelsaft) gab es dann dreizehn Gläser Gelee und aus eineinhalb Litern Johannisbeersaft (wir brauchten noch leere Flaschen) wurden nochmals vierzehn Gläser Gelee gekocht. Zwischendurch habe ich dann einen Marzipan-Pflaumenkuchen für den morgigen Samstag gebacken und nebenbei lief auch noch der Brotbackautomat mit einem Frühstücksbrot für die nächste Woche.

So viel Arbeit in der Küche macht dann hungrig und so gab es vorhin zum Abendbrot selbstgemachte Pizza für die Jungens und leckeren Zwiebelkuchen mit Federweißer für meinen Mann und für mich. Der Abwasch ist erledigt und der restliche Abend wird nun auf dem Sofa verbracht mit gut gekühltem Federweißer.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

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Im Land der weißen Wolke

Verfasst von schatzkiste am Mittwoch, 3. September 2008

Das Buch Im Land der weißen Wolke von Sarah Lark steht seit heute in meinem Bücherregal :)

Kurzbeschreibung
London, 1852: Zwei junge Frauen treten die Reise nach Neuseeland an. Es ist der Aufbruch in ein neues Leben – als künftige Ehefrauen von Männern, die sie kaum kennen. Die adlige Gwyneira ist dem Sohn eines reichen »Schafbarons« versprochen, und die junge Gouvernante Helen wurde als Ehefrau für einen Farmer ausgewählt. Werden sie das Glück und die Liebe am anderen Ende der Welt finden? Ein fesselnder Schmöker über Liebe und Hass, Vertrauen und Feindschaft und zwei Familien, deren Schicksal untrennbar miteinander verknüpft ist.

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Ich lese: Die Brooklyn-Revue

Verfasst von schatzkiste am Dienstag, 2. September 2008

Die Brooklyn-Revue – Paul Auster
Rowohlt 2006
HC, 351 Seiten

Klappentext
Nathan Glass ist 59, frühpensionierter Versicherungsvertreter. Er hat seine Frau durch Scheidung verloren, eine Therapie gegen Lungenkrebs hinter sich und ist aus New Jersey nach Brooklyn gezogen, um dort „auf den Tod zu warten“. Da er literarische Neigungen und viel Zeit hat, füllt er lose Blätter mit Geschichten menschlicher Torheiten, wie sie ihm das Leben zuträgt. Vor allem sein eigenes. Eines Tages trifft er bei einem Bummel seinen Neffen Tom Wood, den er Jahre nicht gesehen hat. Tom scheint ziemlich auf den Hund gekommen. Er jobbt bei einem merkwürdigen Antiquar namens Harry Brightman. Auch Nathan beginnt sich öfters in dessen Antiquariat aufzuhalten; Brightman, der Nathans in Vertreterjahren erworbene Menschenkenntnis zu schätzen lernt, zieht ihn ins Vertrauen über einen Coup: Ein gut gefälschtes „Originalmanuskript“ von Hawthornes „Scarlet Letter“ soll an einen Millionär verkauft werden. Nathan rät dringend ab; aber Harry ist nicht zu stoppen. Und so nimmt diese Revue ihren fatalen Lauf. Ein Rolle darin spielen auch ein schweigsames kleines Mädchen, das Tom und Nathan zuläuft, eine radikale Schar christlicher Fundamentalisten, eine Ex-Hippie-Frau mit einem Hang zu harten Drogen und nicht zuletzt eine Nachbarin, die in Nathan das Feuer einer späten Liebe entzündet. Und alles endet an einem wunderschönen Spätsommermorgen: Die Sonne lacht friedlich vom Himmel über New York, man schreibt den 11. September 2001.

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